Makrelenangeln ist fantastisch!
Und das liegt daran, dass man Makrelen auch mitten im Sommer fangen kann. Die kräftigen kleinen Thunfische beginnen, sich in unseren dänischen Gewässern anzusiedeln, sobald der Sommer einsetzt. 2024 startete die Makrelensaison bereits im Mai, und auch 2025 wurden die Fische ausschließlich im Mai gefangen.

Die Makrele ist wunderschön, kräftig und leicht zu fangen – perfekt für einen Familienausflug.
Makrelenangeln sollte Spaß machen
Zum Makrelenangeln muss man nicht einmal zu Molen oder Stegen fahren. Entlang fast der gesamten Westküste Jütlands findet man einfach ein Gebiet mit Strömung oder Riff und kann direkt mit der Makrelenjagd beginnen. Die Fische kommen oft sehr nah ans Ufer, auf der Suche nach Nahrung. Und genau hier bietet sich die Gelegenheit für ein besonders spannendes Angelerlebnis. Ausgestattet mit einer leichten Spinnrute oder einer leichten Fliegenrute kann man die Fische direkt vor den Füßen fangen.
Wenn Sie schnell loslegen möchten, schauen Sie sich doch unsere Seite mit Makrelenködern an.
Makrelensaison
Die beste Zeit zum Makrelenangeln ist im Juli und August, aber die Saison beginnt schon im Juni.
Bei Ostwind und wärmerem Wetter erscheinen typischerweise die ersten Fischschwärme vor der Küste Westjütlands, ähnlich wie bei Læsø, das auf der Wanderroute zur Ostsee liegt. Viele Hobby- und Berufsfischer fangen bereits eine halbe oder ganze Woche vor den Anglern zahlreiche Fische.
Die Makrelensaison variiert zwar von Jahr zu Jahr leicht, aber bei warmem Wetter und Ostwinden können Sie sicher sein, dass sie nach Westjütland kommen. Ab Mitte Juli sind sie überall im Land an den offenen Küsten anzutreffen, oft an Molen und Häfen mit tiefem Wasser in Küstennähe.

Ein fantastischer Beifang
Viele Angler entdecken Makrelen eher zufällig im Spätsommer, meist beim Angeln auf Meerforellen oder Wolfsbarsche . Wer auf diese Arten fischt, stößt oft auf Makrelen und lernt diesen kampfstarken Fisch kennen. Ihr mitunter wildes Verhalten macht sie aber auch recht leicht zu fangen, weshalb sie häufig als Beifang gilt.
Wann ist die beste Zeit, um Makrelen zu fangen?
Die beste Zeit zum Makrelenangeln ist an den ersten Tagen im Juli, wenn Ostwinde wehen.
Nach den Tagen mit Ostwinden kommen jedoch typischerweise so große Makrelenschwärme heran, dass man sie den restlichen Juli und die erste Augusthälfte morgens, mittags und abends problemlos fangen kann. Am besten angelt man Makrelen morgens und abends, wenn sie an den inneren Riffen der Küste nach Sprotten und Sandaalen jagen und sich auf alles stürzen, was ihnen vor die Schnauze kommt. Hier erlebt man einen wahren Makrelen-Fangrausch.
Was ist ein Makrelenblitz?
Diese Makrelenblitze entstehen, wenn Makrelen große Schwärme von Beutefischen an die Oberfläche jagen und sie dann von unten angreifen. Dadurch springen die Beutefische aus dem Wasser, was den Eindruck erwecken kann, das Wasser koche. Dies sind die sogenannten Blitze.
Wenn Sie so einen Blitz sehen, müssen Sie schnellstmöglich dorthin gelangen, wo die Makrelen jagen. Sobald Sie Ihren Köder ausgebracht haben oder durch diese Gebiete fliegen, heißt es nur noch: festhalten!

Die Makrelen jagen oft nach Sonnenuntergang in großem Stil – das ist ein aufregendes Angelerlebnis mit vielen Bissen.
Wie man Makrelen angelt
Makrelen lassen sich am einfachsten mit einem länglichen Köder von etwa 20 Gramm fangen, der recht schnell eingeholt werden kann. Makrelen schwimmen schnell und holen Ihren Köder oder Ihre Fliege wahrscheinlich ein; Sie dürfen Ihren Köder nicht so schnell einholen, dass sie ihn nicht fangen können.